Impressionen vom Sulzbach-Rosenberger Bahnhof

Vortrag über die sozialen Unruhen in Großbritanien

Am Freitag, den 14.10.2011 findet in Sulzbach-Rosenberg eine Vortragsveranstaltung von der Verdi Jugend Oberpfalz über die Ausschreitungen im August in Großbritanien statt.

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Anti-Rep Thresen am 07.10.2011 im Jugendclub Bureau

Am Freitag, den 07.10.2011 ab 21:00 Uhr veranstaltet die Aktion Schwarz-Rot wieder einen Themenabend im Jugendclub Bureau, der die anhaltende Repression seitens der Ermittlungsbehörden gegenüber Antifaschist_Innen in der Oberpfalz thematisiert.

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wake up! – Antifa-Demo in Deggendorf am 17.09.2011

Deggendorf | 17. September | 14.30 Uhr | Hauptbahnhof

Das „Nationale Bündnis Niederbayern“ (NBN) trat zum ersten Mal Mitte des Jahres 2009 in Erscheinung. Dabei handelt es sich um einen Kameradschaftsdachverband, welcher ähnlich wie das “Freie Netz Süd“ gegliedert und koordiniert wird. Dieses Bündnis besteht aus nationalistischen Gruppierungen der größeren Städte Niederbayerns, welche als „freie Kameradschaften“ auftreten. Dennoch gibt es strukturelle Überschneidungen, vor allem mit dem NPD KV Deggendorf um Alfred Steinleitner.

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Aktionen gegen den Neonazi-Frankentag

Für den 13. Au­gust 2011 rufen Neo­na­zis aus den Rei­hen des „Frei­en Netz Süd“ (FNS) zum mitt­ler­wei­le 4ten „na­tio­na­len Fran­ken­tag“ auf. Der „Fran­ken­tag“ steht in der Tra­di­ti­on der NSDAP, so wurde die­ser schon zur NS- Zeit von dem NS- Ver­bre­cher Ju­li­us Strei­cher or­ga­ni­siert.
Die­ses Jahr wird das Na­zi-​Event, an dem sich in den letz­ten Jah­ren meh­re­re hun­dert Neo­na­zis be­tei­lig­ten, in Roden (Un­ter­fran­ken) statt­fin­den. Das An­ti­fa­schis­ti­sche Ak­ti­ons­bünd­nis Nürn­berg (AAB) ruft dazu auf, das Na­zi-​Event zu stö­ren und or­ga­ni­siert dafür einem Bus zur An­rei­se.

weitere Infos unter: „Freies Netz Süd“ zerschlagen

Den neo­na­zis­ti­schen Fran­ken­tag stö­ren! Frei­es Netz Süd zer­schla­gen!

Solikonzert: Antifaschismus ist notwendig – nicht kriminell!

Am 03.10.09 (Regensburg) und am 27.11.10 (Sulzbach-Rosenberg) wurden Naziaufmärsche blockiert und massiv gestört. Dabei kam es zu brutalen Ingewahrsamnahmen und Verhaftungen von Antifaschist_innen. Einige der Blockierer_innen wurden nun mit Hausdurchsuchungen und Strafbefehlen traktiert. Trotz der Repression seitens der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei, gab es schon einige kreative Aktionen. Ende Juni fand nun der erste Prozess bezüglich der Blockadeaktionen in Sulzbach-Rosenberg am 27.11.2010 statt, der mit einer Einstellung des Verfahrens endete. Die Antirepressionsarbeit, Anwaltskosten und Soliarbeit, kostet Geld. Wir feiern erfolgreiche antifaschistische Aktionen bei guter Musik und sammeln so gleichzeitig Geld gegen staatliche Repression!

Zwei Tage: ohne Schnupftabak spielen ein Benefiz für antifaschistische Strukturen und zeigen gleichzeitig Ihre sehr empfehlenswerte neue Platte “In Anbetracht der Dinge” ztos.de/

Die Beatnikz aus Amberg knüpfen an Ihr Solikonzert im Mai an und nehmen sich als Vorband für den “Schnupftabak” den Lederer-Keller vor. www.beatnikz.de/

Vorher, währenddessen und danach gibt es tanz- und trinkbares.

Einlass ist ab 20 Uhr. Eintritt kostet 5 Euro und ermäßigt 3 Euro.

Also kommt alle am Samstag, den 23. Juli 2011 ins L.E.D.E.R.E.R und feiert mit uns gegen Bullen und staatliche Repression!

No Justice – No Peace

Nichts und Niemand ist vergessen!
Gegen Polizeigewalt und den kapitalistischen Normalzustand!

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Freiheit und Herrschaft

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, den 13.07.2011 um 20:00 Uhr im Jugendclub Bureau von der Gruppe „Junge Linke“ aus Nürnberg.

Zwei Behauptungen über unsere Gesellschaft:

1.
In unserer Gesellschaft darf man sich entscheiden, was man mit seinem Leben machen will. Man kann wählen, welchen Beruf man ergreift, wo man wohnt, mit wem man etwas zu tun haben möchte. Niemand darf einem das, was einem gehört, einfach wegnehmen; jeder darf sich bemühen, sein privates Vermögen zu vergrößern, sofern er dabei nicht die Rechte der anderen schädigt. Und man kann per Wahl mitentscheiden, wer in der Gesellschaft das Sagen hat, darf sich an der Diskussion über wichtige und unwichtige Themen beteiligen und seine Meinung sagen.

2.
In unserer Gesellschaft übt der Staat Herrschaft über die Menschen aus, die auf seinem Hoheitsgebiet leben. Durch Rechtsvorschriften schreibt er den Menschen vor, was erlaubt und was verboten ist – in welchen Rahmen sie sich also betätigen müssen. Nur die Staatsorgane dürfen Gewalt anwenden, um Menschen zu Handlungen zu bewegen oder sie von Handlungen abzuhalten. Die Geltung der staatlichen Anordnungen hängt nicht davon ab, ob diejenigen, die davon betroffen sind, sie sinnvoll finden oder welche Meinung sie dazu haben. Er verfolgt also eigene Ziele, die oft in direktem Widerspruch zu den Anliegen der Bürger stehen.

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Der subjektive Faktor

„Der Aufstand kommt !? – Und was mach‘ ich?“

Eine Veranstaltung von der Ver.di Jugend Amberg/Sulzbach-Rosenberg am 30. Juni 2011 um 20 Uhr im Jugendclub Bureau.

Die französische Schrift »Der kommende Aufstand« hat bei radikalen Linken eine widersprüchliche Reaktion ausgelöst: Einerseits übt sie eine Faszination aus, der sich kaum jemand entziehen kann. Andererseits haben viele das Bedürfnis, sich von dem Text in der einen oder anderen Form zu distanzieren – wobei zur Begründung häufig diese oder jene isolierte Passage herangezogen wird. Vermutlich hat dieses Abgrenzungsbedürfnis weniger mit den jeweils angeführten – vermeintlichen und vorhandenen – Mängeln im Detail zu tun als vielmehr mit den ansonsten gerne vermiedenen Fragen, die das Büchlein für jeden seiner Leser mit Nachdruck aufwirft, noch lange bevor sich das praktische Problem eines Aufstands stellt: Was folgt für den Einzelnen aus einer grundsätzlichen Ablehnung der Welt in ihrer gegenwärtigen Ordnung? Was fängt man an, wenn man sich die Überwindung der Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse tatsächlich vornimmt?

Ausgehend von »Der kommende Aufstand«, aber auch unter Einbeziehung ähnlicher Vorstöße in den 1960er Jahren und anderen Jahrzehnten soll es an diesem Abend um solche Fragen gehen.

Vortragende:

Daniel Kulla, Karl Rauschenbach, Bernd Volkert

Heraus gegen den Coburger Convent!

Coburg und seinen Convent stören.

Mit dem frühen Sommer ergießt sich bald wieder ein Strom rechter Studenten über Coburg. Wie jedes Jahr zu Pfingsten werden tausende Mitglieder des Coburger Convent ihr großes deutsch-nationales Fest in den Armen der ansässigen Bürger feiern. Saufgelage, Nazi-Verehrungen, Fackelmarsch und Deutschlandlied werden wieder das Stadtbild für vier Tage dominieren. Mittendrin der Bürgermeister, seine regierende SPD, Faschos vom Freien Netz Süd und jede Menge andere widerliche Zeitgenossen. Menschen, die dem Treiben kritisch gegenüberstehen und aktiv dagegen arbeiten, werden von allen Seiten Steine in den Weg gelegt.

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